Kengo Kuma – „Learning from Tokyo“

24. Jan 2014, in Fassadendesign, Veranstaltung, Vortrag

Der japanische Star-Architekt Kengo Kuma beschließt am 11. Februar die Vorlesungsreihe „Architektur heute“ in Tübingen. Unter dem Titel „Learning from Tokyo“ stehen die Lösungen japanischer Architekten auf die städtebaulichen Problemstellungen ihrer Heimat im Blickpunkt.

 

Der japanische Star-Architekt beschließt am 11. Februar die Vorlesungsreihe „Architektur heute“ in Tübingen. Unter dem Titel „Learning From Tokyo“ stehen die Lösungen japanischer Architekten auf die städtebaulichen Problemstellungen ihrer Heimat im Blickpunkt.

 

Kengo Kuma, Kengo Kuma & Assciates, Tokio

Kengo Kuma, Tokio. Image © Kengo Kuma and Associates

Seit jeher hat die besondere Geographie Japans mit seinen schmalen bewohnbaren Küstenstreifen von den Architekten ein hohes Maß an Kreativität abverlangt. Das Bevölkerungswachstum der letzten Zweihundert Jahre und die zunehmende Urbanisierung wirken als weitere Katalysatoren auf der Suche nach neuen Antworten.

 

Einer, der sich wie kaum ein anderer, diesen Herausforderungen stellt, ist Kengo Kuma. Mit seinem Kuma Lab lotet er die Schnittstelle von Design, Architektur und Materialforschung aus. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit münden immer wieder in Projekte wie beispielsweise sein aufsehenerregendes, aufblasbares Teehaus.

 

Der Vortrag im Rahmen der Reihe „Architektur heute“ startet um 20 Uhr im Hörsaal 25 des Kupferbaus der Universität Tübingen.

 

Die Website von Kengo Kuma & Associates.

 

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